Das Selbst war ein Grufti
                   
 Das Selbst war ein Grufti
Leben und Tod eines Frankfurter Gothics

 
von Stefanie Neuberg
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Warum tragen wir den Namen "Welusa" und warum verwenden wir Götternamen? Ganz einfach:
Sie haben mehr verdient als den übliche 08/15 Einheitsbrei. Sie sind etwas besonderes - fast wie Götter - und wir werden unser Bestes geben, um diesem Anspruch gerecht zu werden.

Hier die Erklärung zu den Namen:
              
WELUSA Der Name ist abgeleitet von den Namen Wilusa, Wilusiya, Vilusa, Velusa die für einen westkleinasiatischen Staat der späten Bronzezeit stehen. Dieses kleine Reich taucht nur in den Jahren 1.400 bis 1.200 v. Chr. in hethitischen Texten auf.
Es ist durchaus möglich, dass Wilusa mit den legendären Troja von Homer gleichzusetzen ist. Über diesen Ansatz wird unter den Fachleuten gestritten.
Adonis griechisch, urspr. orientalischer Vegetationsgott; von Aphrodite geliebter schöner Jüngling, der auf der Jagd von einem Eber zerrissen wird. Aphrodite bewirkt, dass er nur den Winter in der Unterwelt verbringen muß. Adonis ist also Sinnbild für Werden und Vergehen in der Natur.
Aglaia Göttin der Reinheit od. die Glänzende
Agni indisch/vedisch, Gott des Feuers
Ah Puch Maya, der Totengott, dargestellt mit sichtbarem Skelett und Totenschädel, er ist der Überbringer der Seelen der Sterbenden zur Unterwelt
Ahura Mazda persisch, höchstes Wesen bei den Persern
Aiolos griechisch, Gott der Winde
Alahom Naom Tzentel Maya, Göttin des Denkens und der Intelligenz
Ammon(Amun) ägyptisch, "der Verborgene", Stadtgott von Theben, Luft- und Lichtgott, der den Lebenshauch bringt, später als Amun Re Sonnengott, König der Götter
Andastra kelt. Siegesgöttin
Anubis Gott der Ägyptischen Unterwelt, wurde aber dann von Osiris abgelöst nachdem seine Frau Isis seine Leichteile wieder zusammen getragen und rechtmäßig bestattet hat
Äolus römisch, Gott der Winde
Aphrodite altgriech. Göttin der Schönheit, Anmut und Liebe
Apis ägyptisch, auch Hapi oder Ptah, Gestalt eines Stieres, verkörperte Stärke, Macht und Schöpferkraft
Apoll griechisch, Gott des Todes und des Bogenschießens; später Gott des Lichts und des Frühlings, der sittlichen Reinheit und Gesetzmäßigkeit, der Weissagung und der Musik, olympischer Gott
Artemis griechisch, Todesgöttin, Göttin der Jagd, des Wachstums, der Geburt, der freien Natur, später auch Mond- und Nachtgöttin, olympische Göttin, Schwester des Apollo
Artio kelt. "Bärin", Waldgöttin
Aschera Fruchtbarkeits- und Vegetationsgöttin, Schöpferin der Götter im vorderen Orient
Äskulap griechisch, Gott der Heilkunst, Sohn von Apoll u. Koronis; der Äskulapstab mit Schlange ist heute Symbol der Medizin
Äskulap römisch, Gott der Heilkunde
Athena griech. Göttin der Helden, der Kunstfertigkeit und der Weisheit
Athena Nike griechisch, Stadtgöttin von Athen, Göttin der Weisheit, der Wissenschaft, des Krieges, des Friedens, Schützerin des kämpfenden Helden und des Handwerks, olympische Göttin, Tochter des Zeus
Avataras indisch/vedisch, Inkarnationen und Metamorphosen der indischen Götter
Baal Melkart phönizisch, Gott der Blitze, des Donners u. Regens, Schutzgott von Sidon
Baju ind. Windgott
Baldur germanischer Lichtgott, Gott der Gerechtigkeit, Sohn Odins
Belenus gallisch, (Belenos)der Leuchtende, Heilgott, Gott des Sonnenlichts, Schutzherr der Künste (entspricht dem röm. Apoll)
Belisama gallisch, die 'Allerglänzendste'; entspricht der Minerva
Belus Vegetations- , Fruchtbarkeits-, Himmels- und Wettergott im vorderen Orient
Bona Dea altital. "die gute Göttin". Göttin der Fruchtbarkeit und des Segens der Erde
Bonna gallisch, Schutzgöttin des Rheins
Borvo gallisch, Gott der Quellen
Brami ind. Gott der Beredsamkeit
Budai chines. Gottheit des Glückes und der Zufriedenheit
Centeotl aztekisch, der Maisgott, Sohn von Tlazolteotl und von Ehemann von Xochiquetzal
Cerunnos gallisch, Gott der Natur, mit Hirschgeweih dargestellt
Chac Maya, Gott des Regens und des Ackerbaus, dargestellt mit einer Rüsselnase
Chalchiuhtlicue aztekisch, die Göttin des laufenden Wassers und Schwester von Tláloc
Chalchuitlicu aztekisch, Wassergöttin
Chantico aztekisch, Göttin der Herdfeuer und Vulkane
Chicomecoatl aztekisch, Göttin von Mais und Ergiebigkeit
Coatlicue aztekisch, Erdgöttin "mit dem Schlangenrock". Sie ist die Mutter von Huitzilopochtli und Choyolxauhqui
Coyolxauhqui aztekisch, Mondgöttin, die Schwester von Huizilopochtli
Danu (auch Dana) kelt. Göttin
Devi höchste indische Göttin und Mutter des Ganesha und Shivas Gemahlin
Ehecatl aztekisch, Gott des Windes
Engai afrik. Gott der Massai
Epona gallisch, Kriegsgöttin, Schützerin des Viehs
Esus gallisch, Lebensgott, auptgott
Faro afrikan. Süßwassergott
Feronia altital. Göttin der im Frühling aufblühenden Vegetation
Frey altnord. "Herr", Gott der Fruchtbarkeit und der Ernte, Herr über Sonnenschein und Regen, König der Elfen
Freya altnord. Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin
Fricka germanische Göttin der Frau, der Familie, des Heims und der ehelichen Liebe, Frau von Odin
Frowe germanische Fruchtbarkeits- und Kriegsgötin
Gaia (Gaea) griech. "die Erde", ist die Allmutter, Urgottheit oder Göttin der Erde
Ganesha (sprich:ga(a)nesch) - indischer Gott mit Elefantenkopf "Herr und Besieger der Hindernisse". Sein Attribut und Reittier ist eine Ratte
Guandi chines. Kriegsgott
Helios griechisch, Sonnengott, der alles sieht und hört, Sohn von Hyperion u. Theia
Hephaistos griechisch, Gott des Feuers, der Schmiede- und Baukunst, olympischer Gott
Herakles griechisch, Halbgott, vollbrachte 12 Taten, wurde in Olymp aufgenommen, Sohn des Zeus
Hermes griechisch, Götterbote, Gott des praktischen Verstandes, der List und Geschicklichkeit, Führer der Toten in die Unterwelt; Bringer des Schlafes, Gott der Fruchtbarkeit, der Herden und Weiden, Förderer von Handel und Verkehr, Gott der Reisenden, Kaufleute, Diebe und Redner, Gott der Gymnastik, Sohn des Zeus, olympischer Gott
Hina Mondgöttin auf Tahiti und auch Hawai
Huehueteotl aztekisch, Feuergott, wird häufig als alter Mann mit einem Kohlenbecken auf dem Kopf dargestellt
Huitzilopochtli aztekisch, der Sohn von Coatlicue und Gott des Krieges und der Sonne
Huixtocihuatl aztekisch, die Göttin des Salzes
Hurakan Maya, Windgott
Iduna altnord. Göttin der ewigen Jugend und der Unsterblichkeit
Indra höchster indischer Gott, auch Gott des Sturmes und des Firmamentes, Herr des Regens und der Fruchtbarkeit
Inti in der Mythol. der Indios "der Sonnengott"
Isis ägypt. "das fruchtbare Land", Mutter- und Himmelsgöttin, urspr. Personifizierung des Thrones, Schwestergemahlin des Osiris
Itzamna Maya, Schöpfergott, Herr des Himmels, Gott von Tag und Nacht, einer der Hauptgötter, er hat heilende Kräfte mit denen er den Menschen hilft
Itzpapalotl aztekisch, Göttin der Landwirtschaft
Ixtab aztekisch, Göttin des Selbstmordes
Ixtlilton aztekisch, der Gott des Heilens, des Genießens und der Spiele
Jam Meergott im vorderen Orient
Janus altital. Gott des Ein- und Ausganges (Gott mit 2 Gesichtern)
Jata Flußgöttin der Dajak (Südost Asien)
Jebisu japan. Seegott
Jehova jüdisch, (eigentl. Jahwe o. Jahve) Hebräischer Name für "Gott"
Juno römisch, urspr. weibl. Schutzgeist, dann der griech. Hera gleichgesetzt
Jupiter römisch, der höchste Gott
Kala indisch/vedisch, Gott der Zeit
Kinich Ahau Maya, Gott der Sonne, bei Nacht wird er zum Jaguargott
Larentia röm. Göttin der Erde
Lenus kelt. Heilgott
Loki Trickreicher Gott des Feuers und des Bösen (nord. Mythologie)
Lucina röm. Lichtgöttin
Lug gallisch/kelt., Handel und Gewerbe (Arverner-Gott), Kunst und Magie
Macuilxochitl aztekisch, der Gott von Musik und Tanz
Maira in der Mythol. der Indios der Schöpfergott der Erde, der großen Flüsse und der Menschen
Manito Schöpfergott der nordamerikan. Ureinwohner, Inbegriff für das Übernatürliche, Geister
Mars römisch, National- und Kriegsgott, Schützer des römischen Staates
Matuta altital. See- und Hafengöttin
Mayahuel aztekisch, Göttin von Maguey Agave
Merkur römisch, Götterbote
Metztli aztekisch, der Mondgott
Mictlantecihuatl aztekisch, Göttin von Mictlan (die Unterwelt)
Mictlantecuhtli aztekisch, Gott von Mictlan und den Toten
Milu Gott der Unterwelt auf Hawai
Minerva griechische Göttin
Neilus ägypt. Stromgott, auch Nilus genannt
Neptun römisch, Gott der Gewässer
Nereus griech. Meeresgott
Nike die griechische Siegesgöttin
Ninigi japan. Gott der Reisernte
Nuadu kelt. Kriegsgott
Odin/Wodan/Wotan normannisch, höchster Gott, Gott des Todes, Kriegs- und Siegesgott, der Dichtkunst
Ometecuhtli aztekisch, Gott von Dualität
Ometochtli aztekisch, Pulque Gott
Osiris ägyptisch, Gott des Nils und der Nilüberschwemmung, Fruchtbarkeitsgott, Herrscher der Unterwelt, Stammvater der ägypt. Könige, Bruder und Gemahl der Isis
Ostara Göttin des Frühlings
Pan griechisch, Gott von Wald, Weide u. Mittag, Beschützer d. Herden, Hirten, Jäger, Sohn des Hermes
Pangu chines. zwergenhafter Schöpfergott und Verkörperung des Universums
Patecatl aztekisch, der Gott von Medizin
Pauahtun Maya, Donner- und Sturmgott mit Aufgabe das Himmelsgewölbe zu halten
Paynal aztekisch, der Kurier von Huitzilopochtli
Perenna altital. Frühlingsgöttin, Göttin des Jahresanfangs und- endes
Pluto römisch, Gott der Unterwelt und Feind des Lebens; später auch Spender von Reichtum und Erdsegen
Poseidon griechisch, Gott der Gewässer, besonders der Meere, Erreger der Erdbeben, olympischer Gott
Pusan indisch/vedisch, Gott der Haustiere und Herden
Quetzalcoatl aztekisch, „Gefiederte Schlange", Gott des Windes und des Atems
Quirinus altrömischer Gott
Re, Ra ägyptisch, Sonnengott und Weltbeherrscher
Rohini indische Glücksgöttin
Rosmerta gallisch, Göttin der Vorsehung, Herrin des Himmels und der Ernte
Sani indischer Gott
Sankus ital. Gottheit
Saturn römisch, Gott des Ackerbaus und der Fruchtbarkeit, Vater des Jupiter
Serapis ägyptisch, Fruchtbarkeitsgott
Shan in der chines. Mythol. ein Gottkaiser
Silvanus röm. Waldgott
Siwa nord. Mythologie: die schönhaarige Göttin des Genusses
Skambia indisch/vedisch, kosmischer Pfeilergott, der den Himmel stützt
Sucellus gallisch, Totengott
Surya indisch/vedisch, Gott der Sonne
Tacita römische Göttin des Todes, die stille Göttin
Taiyi chines. Gottheit, "der allergrößte Eine"
Tamfana ital. Göttin
Taranis gallisch, Donnergott
Teoyaomqui aztekisch, der Gott der toten Krieger
Terra altital. Erdgöttin
Teutates gallisch, Stammesgott
Tezcatlipoca aztekisch, Gott des Nachthimmels, des Mondes und der Sterne
Thisa nord. Mythologie: Göttin der Gerechtigkeit.
Thor germanischer Gott des Gewitters, der Blitze schleudert und mit seinem Hammer den Donner verursacht, Sohn Odins
Tiki in der austral. Mythol. "der erste Mann"
Tláloc aztekisch, Gott des Donners und des Regens
Tlazolteotl aztekisch, die Göttin der Zügellosigkeit
Tohil Maya, Gott des Feuers und des Opfers
Tonacatecuhtli aztekisch, der Schöpfer und der Versorger der Nahrung
Tonantzin aztekisch, Erdgöttin
Tonatiuh aztekisch, Sonnegott, der Adler und himmlischer Krieger
Uranos (Uranus) griech. der "Himmel", der Ahnherr des griechischen Göttergeschlechtes
Vac indisch/vedisch, Gott der Sprache
Vayu indischer Windgott
Venus altital. Natur- und Gartengöttin, röm. Göttin der Liebe
Vesta römisch, Göttin des Herdfeuers
Vischnu indischer Sonnengott
Visnu indisch/vedisch, Gott mit vielen Armen
Vulkan römisch, Gott des Feuers, der Schmiedekunst
Wali in der nordischen Mythologie ein Rächergott, Sohn Odins
Wuotan (auch Wotan, Wodan, Odin) höchster german. Gott, Gott des Wissens, der Magie, des Krieges und der Toten
Xilonen aztekisch, die Göttin des jungen Mais. Sie war eine Frau von Tezcatlipoca
Xipe Totec aztekisch, Gott des Frühlings, der Fruchtbarkeit und Erneuerung
Xochipilli aztekisch, der Gott des Genießens und der Blumen und der Künste
Yacatecuhtli aztekisch, der Gott von Händlern und Abenteurern
Zam in der iran. Mythol. eine Erdgottheit
Zeus griechisch, der höchste Gott, Donnerer und Blitzeschleuderer, Gott des Lichts und der Weissagung, Lenker der Schlachten, Hüter der staatlichen Ordnung, der Familie, des Gastrechts, Wächter über Verträge und Eide, Himmelsgott, Göttervater und Vater Menschen
              

Es gibt bei vielen Gottheiten mehrere Schreibweisen. Wir haben uns jeweils für die einfachste entschieden. Die Bedeutung der einzelnen Götter weicht je nach verwendeter Quelle stark ab. Da wir uns in den "Streit" der Gelehrten nicht einmischen möchten, haben wir uns z.T. nach reiner Willkür für eine Version entschieden. Wir bitten um Verständnis.

© by Markus Weimar